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Kommentar aus: Zeichen der Zeit
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Esoterisches Glossar
Kommentare aus: Zeichen der Zeit
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Zombie oder nicht Zombie, das ist die Frage In einem Essay "Eyes wide shut?", welches am 30. April 2005 im "The New Scientist", veröffentlicht wurde, packt Patricia Churchland das ewig-dornige Problem des Bewusstseins an. Kurz gesagt, tritt sie dafür ein, daß die Neuro-Wissenschaft den Schlüssel zum Verständnis des Bewusstseins liefern wird, indem vier Bedingungen entwickelt wurden: 1. Wir verstehen wie Makro-Ereignisse aus den Eigenschaften und Organisationen der Mikro-Ereignisse entstehen können;In der verschlüsselten Sprache der Neuro-Wissenschaft bezieht sich der Ausdruck "Makro-Ereignis" auf das Bewusstsein welches, gemäß Churchland und vielen, vielen anderen, aus den "Eigenschaften und Organisationen der Mikro-Ereignisse", das heißt den Tätigkeiten des Gehirns "entsteht". In anderen Worten, Bewusstsein entsteht aus der Evolution, sobald der angemessene Grad von Komplexität im Nervensystem erreicht ist. Es ist weder der Grund, die Grundlage, noch die Hauptantriebskraft dieser Evolution. Churchland gibt zu, daß "die Wissenschaft bei dem Problem voranschreitet, doch hat sie bis jetzt die Antworten noch nicht festgelegt, da niemand wirklich weiß, wie die Antworten aussehen werden." Sie gibt auch zu, daß "die Neuro-Wissenschaft eine junge Wissenschaft, immer noch auf der Suche nach seinem eigenen Ektoskelett, ist - die fundamentalen Prinzipien die uns erklären, wie Nervensysteme funktionieren. Obwohl eine enorme Menge über die Struktur und Funktion einzelner Neuronen bekannt ist, wird kaum verstanden, wie die Makro-Effekte aus Populationen von Neuronen entstehen können." So weit so gut. Sie breitet ihre Ideen aus und ihre Überzeugung, daß das Bewusstsein schussendlich durch die Arbeit der Neuro-Wissenschaft erklärt werden kann: "eine Theorie des Bewusstseins wird mit dem Verständnis der Grundlagen der Gehirnfunktionen mitentwickelt." Doch gibt sie zu, daß wir noch nicht dort angelangt sind, somit kann sie nicht wissen ob dies der Fall sein wird. Es ist, so könnte man sagen, eine Eingebung. Das Problem ist, daß Frau Churchland einen Großteil ihres Essays darauf verwendet, Eingebungen im Bereich der Bewusstseins-Untersuchungen zu kritisieren, solange diese Eingebungen mit ihren eigenen nicht übereinstimmen. Insbesondere eine bekommt eine massive Dosis des Lächerlichmachens ab: Unter diesen Eingebungen ist die Idee, daß es eine Zombie geben könnte, genau so wie ich in allen Beziehungen, alles, außer daß ihm die Qualia fehlt. Ein Fehlen von Qualia bedeutet, daß er die "Erfahrung" des Rotseins nicht hat, wenn er eine Bus in London sieht, jedoch wie ich sagen würde: "Schau! Dort ist ein roter Londoner Bus." Unvorstellbarerweise (Ich erfinde dies nicht) würde mein Zombie-Mich genau die gleiche Konversation über Bewusstseinserfahrungen führen, wie ich es tu. Zum Beispiel, sagen wir beide: "Wenn ich träume, bin ich mir der Ereignisse bewusst, wie Fliegen, doch sind wir uns nicht klar, wie bizarr solche Ereignisse sind." Der Unterschied ist, daß das Zombie-Mich weder Erfahrung noch Qualia hat, um darüber sprechen zu können.Autsch! Unglücklicherweise ist Frau Churchland's Überzeugung, daß die Antworten durch die Neuro-Wissenschaft beantwortet werden würde, genauso eine Eingebung wie ihr Zombie-Beispiel. Außerdem gibt es jede Menge von Hinweisen die die Existenz solcher Zombies unterstützen. Sie wurden durch Beobachtungen angesammelt, sie sind wiederholbar und sie erlauben es Voraussagen zu machen. Dieser Beweis würde von Frau Churchland ohne darüber nachzudenken verworfen, da er nach ihrer unglücklicherweise limitierten Vorstellung was Wissenschaft ausmacht, oder nicht ausmacht, nicht "wissenschaftlich" ist. Könnte ihre beschränkte Sichtweise der Wissenschaft mit der Frage der Existenz von Zombies im Zusammenhang stehen? Lasst uns zuerst ein Gedankenexperiment durchführen. Stellt euch einen Philosophen vor und eine Neuro-Wissenschaftlerin, die selbst ein Zombie ist. Ihre Normen was Erfahrung und inneres Leben ausmacht, wären auf Zombie-Erfahrungen beschränkt. Wenn ein Nicht-Zombie seine Erfahrung ihr beschreibt, so würde sie diese auf Grund ihrer eigenen Erfahrungen interpretieren. Die Aspekte davon, die ihr fremd sind, würden entweder soweit reduziert, daß sie in ihr Erfahrungsmuster passen, oder als unmöglich abgelehnt. Ist dies nicht das, was wir immer und immer in der Trennung zwischen den Materialisten und den Idealisten der Philosophie, in der Trennung zwischen Wissenschaft und Mystizismus, in der Trennung zwischen denjenigen die Glauben, daß es nach dem Tod nichts gibt und denen die eine tiefe Überzeugung haben, daß danach noch etwas ist, sehen können? Man könnte doch Glauben, daß wenn wir wirklich nur "eine Rasse" sind, und nach tausenden von Jahren von Argumenten beider Seiten, die Frage auf die eine oder andere Weise gelöst wäre. Können wir das Fehlen einer Lösung als Beweis nehmen, daß diese Frage das Herz der menschlichen Erfahrungen trifft? Interessanterweise haben viele, die argumentieren, daß hinter dem Bewusstsein etwas mehr steckt, als durch die Neuro-Wissenschaft erklärt werden kann, die Überzeugung, daß eine wissenschaftlicher Lösung gefunden werden könnte, wenn die Wissenschaft ihren Horizont erweitern würde, während diejenigen mit der gegenteiligen Sichtweise, die Notwendigkeit der Wissenschaft, Lektionen anderer Bereiche mitaufzunehmen, völlig zurückweisen. Dies zeigt uns, daß die Bewusstseinserfahrungen der Vertreter der harten Wissenschaft restriktiver ist, als derer die offener sind. Die Erfahrung der Vertreter der harten Wissenschaft könnte eine Untermenge der Erfahrung der anderen sein. Daraus folgt, daß während die "Zombie"-Wissenschaftler die andere Gruppe nie verstehen werden, die andere Gruppe die Grenzen der Zombies verstehen könnte. Die Unterscheidung zwischen Zombies und anderen ist die Unterscheidung, die wir zwischen den "organischen Portalen" und "potentiell beseelte Individuen" verstehen. Was in der akademischen wissenschaftlichen und philosophischen Debatte fehlt, ist das Verständnis, daß die Unterschiede der Erfahrung zwischen den zwei Typen von Menschen, mit ihrer Fähigkeit das wahrzunehmen, was in der esoterischen Tradition 'A'- und 'B'-Einflüsse genannt werden, zu tun hat, und nicht ihre unterschiedlichen Erfahrungen der Farbe Rot. Die Zombies oder "organische Portale" sind nur soweit ausgestattet, um die 'A'-Einflüsse wahrzunehmen. Dies ist das Drum und Dran der materiellen Welt, die Einflüsse die in Bezug stehen zu unserem Urverlangen nach Sex, Nahrung und Sicherheit. Großartige und kunstvoll ausgearbeitete wissenschaftliche und philosophische Theorien können auf Grund dieser Einflüsse formuliert werden. Diese Theorien könne komplex sein und die Welt akkurat vom Standpunkt der 'A'-Einflüsse aus beschreiben, doch es fehlt ihnen ein Teil der Welt, die die organischen Portale nicht erfahren und somit gar nicht bemerken, daß er fehlt. Für sie sind diese Theorien vollständig, da alles andere für sie nicht vorhanden ist, weil diese Daten außerhalb ihres Wahrnehmungsbereichs liegen. Unglücklicherweise können die selben Fähigkeiten, wie wir es anderswo diskutiert haben, die die Basis für einen Glauben eines Lebens nach dem Tod bilden, oder einer Realität, daß das Leben "mehr ist", als was man sieht, oft eine Behinderung sein, in der Welt vorwärts zu schreiten. In diesem Fall sind diejenigen, die das Zepter der Macht und der Entscheidung haben, die Wissenschaften mit eingeschlossen, tendenziell diejenigen einer 'Zombie'- oder 'organisches Portal'-Überzeugung. Deren Normen wären diejenigen der Gesellschaft, und somit sind alle die eine erweiterte Erfahrung haben, gezwungen ihr Wissen zu reduzieren um mit den Normen derjenigen, die die Gesetze machen oder die wissenschaftlichen Stipendien erteilen, konform zu gehen. Und dies ist tatsächlich, was wir um uns herum sehen. Wissenschaftler die den Wunsch haben, Daten zu untersuchen, die außerhalb der Sphäre der Erfahrung der Zombies, oder organischen Portalen liegen, werden lächerlich gemacht, Stipendien werden verweigert, und wenn sie zu sehr Druck aufsetzen, können ihre Karrieren zerstört werden. Das vorherrschende wissenschaftliche Paradigma ist so verwurzelt, wie der Glaube der Befürworter von Präsident Bush, daß Saddam Massenvernichtungswaffen hatte und er am Anschlag vom 11. September 2001 beteiligt war. Churchland schließt ihr Essay mit folgendem Satz ab: Doch die schäbige Wahrheit ist, daß die Wissenschaft zu einem Verständnis über die Bestandteile des Bewusstseins kommen wird, genauso wie sie zum Verständnis über die Natur des Leben gekommen ist.Und dies ist genau das, was uns Sorgen macht. Wenn sie wieder einmal die aktuelle Nachrichten hören oder lesen, so beobachten sie ihre Reaktionen zu den verschiedenen Meldungen und wenn sie sich die Frage fragen hören: "Wie kann sich ein Teil der Menschheit zu so offensichtlich gefühllosen und inhumanen Taten hingeben?", dann realisieren sie, daß diese Frage das Herz der Realität des menschlichen Lebens auf der Erde trifft, und sie führt uns vielleicht zum "Geheimnis des Geheimnisses", welches das einzige Blickfeld von gewissen geheimen Gesellschaften und Gruppen während Jahrtausenden war.
Die Besitzer und Betreiber dieser Seiten möchten betonen, daß das hier veröffentlichte Material ein Produkt unserer Nachforschungen und Experimente in superluminaler Kommunikation ist, mit dem Vorbehalt, daß der Leser immer auch selbst Nachforschungen betreiben sollte. Wir laden den Leser ein, uns bei unserer Suche nach Wahrheit, mit aufgeschlossenem, jedoch skeptischem Verstand, zu begleiten. Wir ermutigen weder ein „Anhängertum“ noch den „Wahren Glauben“. Jedoch WOLLEN wir zur Suche nach Wissen und Bewusstheit in allen Bereichen ermutigen; als den besten Weg um die Lüge von der Wahrheit unterscheiden zu können. Wir sind laufend daran, das was wir als entweder für möglich oder wahrscheinlich halten, zu bestätigen und/oder zu verfeinern. Wir tun dies in der ehrlichen Hoffnung, daß die gesamte Menschheit daraus Nutzen ziehen wird. Wenn nicht jetzt, so zumindest zu einem anderen Zeitpunkt in einer unserer wahrscheinlichen Zukünfte.
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